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Ice Fighters Leipzig


Im Jahre 1901 wurde der Leipziger Sportclub gegründet. 1908 und 1912 konnte der Leipziger SC die österreichische-ungarische Eishockeymeisterschaft gewinnen. 1912 wurde zum ersten Mal in Leipzig eine Stadtmeisterschaft ausgetragen, die auf einem zugefrorenen Teich im Albertpark stattfand.

1912 wurde der Leipziger SC zum ersten Mal an der Teilnahme der Deutschen Eishockeymeisterschaft zugelassen, doch man verzichtet darauf. Erst nach dem ersten Weltkrieg, 1926 nahm der Leipziger SC an der Deutschen Meisterschaft teil. 1935 wurde der dritte Platz bei der Mitteldeutschen Meisterschaft erreicht. Durch die Neugestaltung der Ligen 1936 nahm der Leipziger SC an den Meisterschaften der Gaue Sachsen und Mitte teil und erzielte während des zweiten Weltkrieges mehrmals den dritten Platz.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde in Leipzig erst wieder 1946 Eishockey gespielt. Der Leipziger SC hieß von nun an BSG Aufbau Südwest Leipzig. Die BSG konnte 1953 in die zweithöchste Liga der DDR aufsteigen und 1954 schloss man sich mit anderen Vereinen zur Eissportgemeinschaft Leipzig zusammen und zählte von dort an zu den besten Eishockeymannschaften der DDR. Die Regierung der DDR löste diese Gemeinschaft nach nur einer Saison wieder auf. Die Spieler teilten sich auf und wechselten zu DHfK Leipzig und HSG Karl-Marx-Universität.

Die Regierung der DDR löste 1970 alle Eishockeyvereine auf und ließ nur noch die Mannschaften aus Berlin und Weißwasser an dem offiziellen Ligabetrieb teilnehmen. Somit gab es ab 1970 keinen offiziellen Eishockeysport in Leipzig mehr.

Nach der Wiedervereinigung dauerte es bis 1998 ehe die EHC Leipziger Eislöwen gegründet wurden und am Spielbetrieb der Landesliga teilnahm. Die Spiele wurden, da es kein Eisstadion gab in der südlichen Großmarkthalle ausgetragen. Die EHC Leipziger Eislöwen spielten die Saison 2003/04 in der Regionalliga Ost und durften die darauffolgende Saison in der Oberliga Nord-Ost antreten. Zur Saison 2004/05 wurde der Verein in die Blue Lions umgetauft, da es bereits die Dresdner Eislöwen in der Oberliga Nord-Ost gab. Leider musste nach dem nicht erreichen des Finales der Oberligameisterschaft das Insolvenzverfahren eröffnet werden

2005/06 nach Abschluss des Insolvenzverfahrens konnten die Blue Lions am Spielbetrieb der Regionalliga Nord/Ost teilnehmen. Die Blue Lions wurden zwar nur zweiter in der Regionalliga Nord/Ost hatten aber das Recht auf Aufstieg von den Rostocker Piranhas bekommen, da diese auf den Aufstieg verzichteten. Die Blue Lions verzichteten aber aus wirtschaftlichen Gründen ebenfalls auf den Aufstieg. 2006/07 gewannen die Blue Lions den Sachsenpokal und erzielten den sportlichen Aufstieg in die Oberliga. Diesmal gingen die Blue Lions den Weg in die Oberliga.

In der Saison 2008/09 wurde von seitens des Finanzamtes das Insolvenzverfahren eröffnet. Nach Abschluss des Insolvenzverfahrens nahmen die Blue Lions den Spielbetrieb in der Saison 2009/10 in der Regionalliga Ost wieder auf. Doch ein weiteres Insolvenzverfahren 2009 bedeutete das Aus der Blue Lions.

Zur Saison 2009/10 nahm der Stammverein die SV Fortuna Leipzig am Spielbetrieb in der Sachsenliga teil. Nach dem aus der Blue Lions konnte der Stammverein den Aufstieg in die neu eingeteilte Oberliga Ost wahr nehmen und spielt nun unter dem Namen Ice Fighters Leipzig in der Oberliga Ost.

 

wichtige Spieler in Leipzig :

Daniel Just, Florian Eichelkraut, Esbjörn Hofverberg, Hendrik Bärschneider, Maximilian Kenig, Darren Martens, Daniel Bartell, Markus Witting, Marko Suvelo, Andreas Bierzahn, Andreas Felsch, Kasper Kenig.
Ice Fighters Leipzig
Projekt UG



Stadion



Dicolor EisArena Taucha

1.900 Plätze -  Sitzplätze

Baujahr: 2012


Erfolge

Regionalliga-Meister 2007, 2009

Geschäftsführer
André Krüll, Falk Hanewald

Hauptsponsoren
ADDmisson GmbH, Alleweld-Hebetechnik e.K., Atlanta Hotel International Leipzig, Auto-Motoradhaus Schmidt GmbH, Automobile Taucha GmbH, Autoservice Wilke, Autotag GmbH, Brandschützbüro Jürgen Hahn GmbH, DESS Bau GmbH, Burmeister Diamant, DIWA Schweißtechnik Leipzig GmbH, Dicolor Digitaltechnik, Farben Schultze GmbH&Co.KG, Fit&Fair GbR, Fit in Gesundheitsstudio GmbH, Fexcom Fotoservice GmbH, Generali Versicherungen, Getränke Staude Leipzig GmbH&Co.KG, Globus Märkte Leipzig, Helios Kliniken Leipzigier Land, Herrmann&TalligObjektdienste GmbH, Dachdeckermeister Jens Richter, Kelterei Sachsenobst GmbH, KFZ-MeisterbetriebMathias Burkert, Küchenfuchs Handels GmbH&Co.KG, Obstland Dürrweitzschen AG, Porta Möbelhaus, Radeberger Brauerei Gruppe, Raumaustattung Markkleeberg OHG, Ruba Hausbau GmbH, SB MöbelBoss, Schlotte Reinigungs GmbH, Wasserbetten Büchel, Wagner&Stuck, WOTA Wohnungen Leipzig, Zürich Versicherungen


Nachwuchs
Young Lions Leipzig


Vereinsfarben
weiss, blau, schwarz

NHL Erfahrung

gesperrte Trikotnummern :


 



Das Logo der Juniorenmannschaft in Leipzig :


alt


(Bilder eishockey-online.com)


bisherige Logos :

 





Playoffs DEL 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Kölner Haie 1 4 3 3 2
Wolfsburg 4 1 0 2 1
Hamburg Freezers 1
0 2 2 2 3
Ingolstadt Panther 3
5 1 5 0 5
Finale (best of seven)
Kölner Haie 4 3
Ingolstadt Panther 2 1

Playoffs DEL2 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Fischtown Bremerhaven 3 2 0 3 4 1 1
EVL Landshut Eishockey 2 3 2 1 1 4 2
Starbulls Rosenheim 5 2 4 2 6 0
Bietigheim Steelers
3 5 5 4 2 2
Finale (best of seven)
Bietigheim Steelers 3 3 3
Fischtown Bremerhaven 4 2 4
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Gewinnspiel

Playoffs Bayernliga 2013/2014

Finale (best of five)
ERC Sonthofen
6 4 6
ECDC Memmingen 3 1 3

 

Bayernligameister 2013/2014

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