WM 2013



Freitag, 03.05.2013
19.15 Uhr FIN - GER 4:3 n.V.
Sonntag, 05.05.2013
15.15 Uhr GER - RUS 1:4
Montag, 06.05.2013
15.15 Uhr GER - SLK 2:3
Mittwoch, 08.05.2013
15.15 Uhr AUT - GER 0:2
Samstag, 11.05.2013
19.15 Uhr GER - LET 2:0
Sonntag, 12.05.2013
15.15 Uhr USA - GER 3:0
Dienstag, 14.05.2013
15.15 Uhr FRA - GER
2:3 n.V.

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Ice Fighters Leipzig

Ice Fighters Leipzig Projekt UG
Lange Str. 22 - 24   
04103 Leipzig    
Mail: post@ice fighters-leipzig.de

 

 

 

Erfolge :

Regionalliga-Meister 2007, 2009

 

Das Stadion:

Dicolor EisArena Taucha

Strasse des 17.Juni 1

04425 Taucha

 

Baujahr: 2012

 

Fassungsvermögen :

1.900 Plätze

 

wichtige Spieler in Leipzig :

Daniel Just, Florian Eichelkraut, Esbjörn Hofverberg, Hendrik Bärschneider, Maximilian Kenig, Darren Martens, Daniel Bartell, Markus Witting, Marko Suvelo, Andreas Bierzahn, Andreas Felsch, Kasper Kenig.


Laufschuhe und Laufbekleidung


Im Jahre 1901 wurde der Leipziger Sportclub gegründet. 1908 und 1912 konnte der Leipziger SC die österreichische-ungarische Eishockeymeisterschaft gewinnen. 1912 wurde zum ersten Mal in Leipzig eine Stadtmeisterschaft ausgetragen, die auf einem zugefrorenen Teich im Albertpark stattfand.

1912 wurde der Leipziger SC zum ersten Mal an der Teilnahme der Deutschen Eishockeymeisterschaft zugelassen, doch man verzichtet darauf. Erst nach dem ersten Weltkrieg, 1926 nahm der Leipziger SC an der Deutschen Meisterschaft teil. 1935 wurde der dritte Platz bei der Mitteldeutschen Meisterschaft erreicht. Durch die Neugestaltung der Ligen 1936 nahm der Leipziger SC an den Meisterschaften der Gaue Sachsen und Mitte teil und erzielte während des zweiten Weltkrieges mehrmals den dritten Platz.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde in Leipzig erst wieder 1946 Eishockey gespielt. Der Leipziger SC hieß von nun an BSG Aufbau Südwest Leipzig. Die BSG konnte 1953 in die zweithöchste Liga der DDR aufsteigen und 1954 schloss man sich mit anderen Vereinen zur Eissportgemeinschaft Leipzig zusammen und zählte von dort an zu den besten Eishockeymannschaften der DDR. Die Regierung der DDR löste diese Gemeinschaft nach nur einer Saison wieder auf. Die Spieler teilten sich auf und wechselten zu DHfK Leipzig und HSG Karl-Marx-Universität.

Die Regierung der DDR löste 1970 alle Eishockeyvereine auf und ließ nur noch die Mannschaften aus Berlin und Weißwasser an dem offiziellen Ligabetrieb teilnehmen. Somit gab es ab 1970 keinen offiziellen Eishockeysport in Leipzig mehr.

Nach der Wiedervereinigung dauerte es bis 1998 ehe die EHC Leipziger Eislöwen gegründet wurden und am Spielbetrieb der Landesliga teilnahm. Die Spiele wurden, da es kein Eisstadion gab in der südlichen Großmarkthalle ausgetragen. Die EHC Leipziger Eislöwen spielten die Saison 2003/04 in der Regionalliga Ost und durften die darauffolgende Saison in der Oberliga Nord-Ost antreten. Zur Saison 2004/05 wurde der Verein in die Blue Lions umgetauft, da es bereits die Dresdner Eislöwen in der Oberliga Nord-Ost gab. Leider musste nach dem nicht erreichen des Finales der Oberligameisterschaft das Insolvenzverfahren eröffnet werden.

2005/06 nach Abschluss des Insolvenzverfahrens konnten die Blue Lions am Spielbetrieb der Regionalliga Nord/Ost teilnehmen. Die Blue Lions wurden zwar nur zweiter in der Regionalliga Nord/Ost hatten aber das Recht auf Aufstieg von den Rostocker Piranhas bekommen, da diese auf den Aufstieg verzichteten. Die Blue Lions verzichteten aber aus wirtschaftlichen Gründen ebenfalls auf den Aufstieg. 2006/07 gewannen die Blue Lions den Sachsenpokal und erzielten den sportlichen Aufstieg in die Oberliga. Diesmal gingen die Blue Lions den Weg in die Oberliga.

In der Saison 2008/09 wurde von seitens des Finanzamtes das Insolvenzverfahren eröffnet. Nach Abschluss des Insolvenzverfahrens nahmen die Blue Lions den Spielbetrieb in der Saison 2009/10 in der Regionalliga Ost wieder auf. Doch ein weiteres Insolvenzverfahren 2009 bedeutete das Aus der Blue Lions.

Zur Saison 2009/10 nahm der Stammverein die SV Fortuna Leipzig am Spielbetrieb in der Sachsenliga teil. Nach dem aus der Blue Lions konnte der Stammverein den Aufstieg in die neu eingeteilte Oberliga Ost wahr nehmen und spielt nun unter dem Namen Ice Fighters Leipzig in der Oberliga Ost.



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(Bilder eishockey-online.com)


bisherige Logos :

 

 

Der Spielerkader 2012/2013

Trainer: Manfred Wolf, geb.: 26.03.1957 in Aurora, Ontario/Kanada

 

Pos. Nr. Name, Vorname Nation Geb.-Datum Geburtsort im Verein seit NHL-Spiele
Torhüter:
GKL 1 Pohle, Roberto alt 09.01.1981 Schmölln 2010 ---
GKL 25 Reukauf, Erik alt 06.09.1988 Berlin 2011 ---
GKL 30 Sievers, Nicolas alt 10.08.1987 Schongau neu ---
Verteidiger:
RD 8 Ullmann, Florian alt 12.11.1981 Selb 2010 ---
LD 11 Svete, Ziga 13.04.1985 Bled neu ---
RD 16 Müller, Florian alt 11.02.1980 Weisswasser 2010 ---
LD 18 Dörner, Dennis alt 16.02.1992 Villingen neu ---
LD 57 Heinze, Johannes alt 11.03.1984 Leipzig 2010 ---
RD 61 Alt, Sebastian alt 16.03.1993 Bad Aibling neu ---
LD 72 Hrach, Petr #
alt 17.02.1987 Hradec Kralove 2010 ---
RD 96 Grund, Emanuel alt 04.07.1987 Fulda neu ---
Stürmer:
CE 7 Kasperczyk, Jedrzei altalt 20.05.1968 Katowice 2011 ---
RW 9 Vrba, Tomàs 25.09.1987 Hodonin 2010 ---
RW 19 Zlatkin, Ilja alt 08.01.1995 Dresden neu ---
RW 21 Nighbert, Kevin altalt 31.08.1988 Bad Kreuznach 2010 ---
CE 22 Martin, Damian alt 26.02.1990 Wolfsburg neu ---
RW 23 Wagner, Julian alt 17.01.1993 München 2011 ---
RW 27 Breiter, Sören alt 19.11.1990 Gelnhausen 2011 ---
RW 78 Hadamik, Fabian alt 20.02.1986 Ratingen 2010 ---
CE 81 Mikesz, Jiri alt 11.12.1986 Karvina neu ---
RW 82 König, Marcel alt 09.07.1982 Leipzig 2010 ---
RW 87 Beringschmidt, Marcus alt 18.04.1982 Leipzig 2010 ---
LW 88 Groß, Arthur altalt 24.02.1988 Karaganda 2011 ---
CE 91 Müller, Lars alt 17.09.1977 Weisswasser 2010 ---
CE 93 Eichelkraut, Florian alt 24.05.1984 Berlin neu ---
RW --- Grund, Julian alt 26.07.1989 Fulda neu ---

(#):nicht mehr im Kader

Die Tabellenchronologie der Ice Fighters Leipzig seit 2000/2001 (#) :

Blue Lions Leipzig :

Saison Liga Plazierung Tore Punkte Play-Off Trainer Zuschauer
2000/01 LLSa 12.
2001/02 LLSa 11. Aufstieg in die SL
2002/03 SL 2. 61:34 27
2003/04 RLO 2. 64:50 31 1.320
Aufstiegsrunde 7. 102:101 36 Aufstieg in die OLN
2004/05 OLN 3. 143:90 73 1.306
Meisterrunde 3. 41.30 18 Halbfinale 1.253 Rückzug in die RLO
2005/06 RLO 4. 92:42 46 Zdenek Travnicek 1.047
Meisterrunde 1. 115:72 64 Finale Zdenek Travnicek 1.453
2006/07 RLO 1. 285:136 115 Zdenek Travnicek 1.203 Aufstieg in die OLN
2007/08 OLN 2. 248:170 102 Viertelfinale Zdenek Travnicek 1.319
2008/09 OLN 2. 230:191 101 Zdenek Travnicek 1.201 Ausschluß aus den Play-Offs wg. Lizenzverstößen/Abstieg in die RLO
2009/10 RLO 1. 250:64 89 Zdenek Travnicek 1.117 Insolvenz der Blue Lions Leipzig

 

Ice Fighters Leipzig :

Saison Liga Plazierung Tore Punkte Play-Off Trainer Zuschauer
2010/11 OLO 8. 109:151 32 Zdenek Travnicek/Roberto Pohle 785
Abstiegsrunde 3. 13:30 3 Roberto Pohle
2011/12 OLO 2. 139:112 61 Roberto Pohle/Sven Grösch/Manfred Wolf 933
Meisterrunde 3. 18:24 6 Manfred Wolf
2012/13 OLO 2. 141:101 62 Manfred Wolf 1.028
Meisterrunde 3. 24:30 8 Manfred Wolf 1.343

(#)

Bis 2009/10 spielten in Leipzig die Blue Lions Leipzig. Nach der Insolvenz der Blue Lions Leipzig am 16.02.2009

starteten die Ice Fighters Leipzig in der Oberliga-Ost als Nachfolgeclub.

 

Ice Fighters Leipzig