WM 2013



Freitag, 03.05.2013
19.15 Uhr FIN - GER 4:3 n.V.
Sonntag, 05.05.2013
15.15 Uhr GER - RUS 1:4
Montag, 06.05.2013
15.15 Uhr GER - SLK 2:3
Mittwoch, 08.05.2013
15.15 Uhr AUT - GER 0:2
Samstag, 11.05.2013
19.15 Uhr GER - LET 2:0
Sonntag, 12.05.2013
15.15 Uhr USA - GER 3:0
Dienstag, 14.05.2013
15.15 Uhr FRA - GER
2:3 n.V.

Anzeige

Banner

Gäste online

Wir haben 103 Gäste online

EV Füssen

Der EV Füssen erblickte am Abend des 11.Dezember 1922 im Gasthaus „Sonne“ das Licht der Welt. Eine Eishockeyabteilung wurde jedoch erst 1923 gegründet, da man zunächst einmal dem planlosen Umherfahren auf dem Eis bieten wollte. Schon drei Jahre später holte der EV Füssen durch ein 1:0nV gegen den SC Riessersee den ersten Titel des bayerischen Meisters. Mit von der Partie waren auch die Brüder Leinweber, die gemeinhin als Väter der früheren Erfolge des EV Füssen gesehen werden. Torhüter Walter Leinweber stellte dabei den ersten Füssener Nationalspieler und Bronzemedalliengewinner von den Olympischen Spielen 1932 das große Vorbild auf dem Eis dar. Bruno Leinweber leitete als Kapitän, Spielertrainer und Manager die weiteren Geschicke des EV Füssen in die Wege. Bereits zu dieser Zeut wurden durch die großartige Nachwuchsarbeit des EV Füssen die Weichen für den Siegeszug in den 50iger und 60iger Jahren gestellt. So wurde das Eishockey bereits seit geraumer Zeit zum Schulsport in Füssen, als Füssens Jugend, u.a. Fritz Piosch und Markus Egen, 1939 erstmals deutscher Eishockeymeister wurde. Zehn Jahre später gelang dieses Kunststück auch den Senioren des EV Füssen. Am ersten Titelgewinn von vielen weiteren waren ein letztes Mal beide Leinwebers beteiligt. Der 42jährige Walter Leinweber als Spieler sowie Bruno Leinweber als Trainer. Kurz darauf begann der EV Füssen mit dem Bau einer Kunsteisbahn sowie einer überdachten Tribüne, für die sogar an den ohnehin schon recht mageren damaligen Gehältern der Spieler gespart werden musste. Doch all diese Mühen und Betteleien des EV Füssen um Darlehen und Bürgschaften sollten sich bald auszahlen, denn in neuen Kunsteisstadion am Kolbenhang, in welchem sich anfangs 14.000 Zuschauer befanden, begann nach einer kleinen Krise die ganz große Zeit des EV Füssen. Unter dem kanadischen Trainer Frank Trottier gewannen die Allgäuer auf Anhieb den Spengler-Cup in der Schweiz und schafften von 1953 bis 1956 vier deutsche Meistertitel in Folge. Es sollten beiliebte nicht die letzten Titel der Allgäuer sein. In der Folgezeit spielte der EV Füssen die teilweise hilflose Konkurrenz in Grund und Boden. Fast wie eine Niederlage empfing man damals im Allgäu, wenn der EV Füssen ein Heimspiel nicht mit einem zweistelligen Sieg beenden konnte. Unvergessen bleiben die Resultate wie das legendäre 20:1 gegen die Düsseldorfer EG. An der phantastischen Serie von elf Meisterschaften in 13 Spielzeiten beteiligten sich dabei nur rund drei Dutzend Spieler. Vereinstreue, Bodenständigkeit sowie Kameradschaft, das waren in Füssen bis in die 70iger Jahre hinein keine leeren Worthülsen, sondern die Philosophie eines Vereines, der in einem halben Jahrhundert zudem nur fünf Trainer (Bruno Leinweber, Frank Trottier, Markus Egen, Siegfried Schubert, Vladimir Bouzek) beschäftigen musste. Seine mitunter fast schon beängstigen Dominanz des EV Füssen, setzte der „Füssen-Express“ ab 1958 auch in der neugegründeten 1.Eishockeybundesliga fort, wenngleich dem EV Füssen hier der SC Riessersee oder der EC Bad Tölz gelegentlich in die Meistersuppe spucken konnte. Herausragend dabei waren solch klasse Torhüter wie Karl Fischer, Wilhelm Becker oder das Topgespann Anton Kehle und Günther Knauss, Verteidiger wieder eisenharte Paul Ambros, bei dessen Anblick ganze Sturmreihen in Ohnmacht gefallen sein sollen, seine nicht minder starken Kollegen Leonhard Waitl, Martin Beck, Ernst Eggerbauer, Rudolf Thanner oder Georg Guggemos und Stürmer wie der überragende Markus Egen,Xaver Unsinn, der kurz nach dem Zweiten Weltkrieg als 17jähriger Spunt in das Team gesteckt worden war, Ernst Klöpf sr., der beste Linksaußen aller Zeiten, Heinz Weisenbach, die Supertechniker Ernst Trautwein und Siegfried Schubert sowie der vierfache Torschützenkönig Bernd Kuhn. Allesamt waren Vorbilder für ein schier unerschöpfliches Reservoire an Nachwuchstalenten im Allgäu.

Mittlerweile konnte der EV Füssen auch größere Summen investieren. So war 1962 das Kunsteisstadion amKolbenhang überdacht worden. Nun paßten nur noch etwa 7.000 Zuschauer in die Arena, was dem EV Füssen zunächst aber nicht davon abhielt, hier weiterhin rauschende Eishockeyfeste zu inszenieren. Mitte der 60iger Jahre musste dann der EV Füssen jedoch einen mächtigen Aderlaß verkraftet werden. Leistungsträger wie Leonhard Waitl, Paul Ambros, Ernst Trautwein, Siegfried Schubert und Ernst Köpf sr. verließen den Verein. Den Umbruch leitere Professor Vladimir Bouzek ein, der sich für die Meisterschaften 1968 und 1969 als Trainer verantwortlich zeichnete. 1971

wurde der EV Füssen unter dem Trainer Siegfried Schubert, der bis Mitte der 60iger Jahre selbst als Spieler beim EV Füssen aktiv, sowie zwei Jahre später mit Markus Egen, ebenfalls als Spieler beim EV Füssen aktiv, bereits zum insgesamt sechszehnten Mal deutscherEishockeymeister. Danach wurde es still beim EV Füssen und im Allgäu. Mit dem neuen Erwachen der Eishockeyriesen aus den Großstädten neigte sich die große Zeit des Allgäuer Tradionsvereines langsam dem Ende zu. Hochtaltentierte Füssener Eigengewächse flüchteten in Scharen auf die Gehaltslisten der Konkurrenz. Folgerochtig ging es mit dem Füssener Eishockey rasend schnell abwärts.. Erst im Jahr 1982 trat man beim EV Füssen die Flucht nach vorne an. Man versuchte mit aller Macht und einem letzten Aufbäumen gegen das Unvermeidliche anzustemmen und verpflichte des Kießlinggespann von der Düsseldorfer EG. Der erhoffte Aufschwung in Füssen blieb jedoch aus. Udo Kießling verließ bereits im Dezember 1982 den EV Füssen wieder und stand plötzlich beim Kölner EC unter Vertrag. Vater Gerd Kießling bleib zwar beim EV Füssen, konnte den Abstieg des EV Füssen aus der 1.Eishockeybundesliga jedoch nicht verhindern. Es kam das was kommen musste. Am 02.Februar 1983 ging der tradionsreiche EV Füssen vor den Konkursrichter und wurde aufgelöst. Gleichzeit bildete sich

mit dem „Eislauf-Verein Füssen“ gleich ein neuer Füssener Eishockeyclub. Nachdem großen Ausverkauf verblieben dem EV Füssen als Stützen nur Willi Hofer, Gerhard Heckel und Helmut Petzner. Der Rest des Füssener Kaders setzte sich aus Junioren und Rückkehrern, die an unterklassige Vereine ausgeliehen waren, zusammen. Die sofortige Rückkehr in die 1.Eishockeybundesliga konnte man sich mit diesem Kader schenken. Obwohl die sportliche Entwicklung trotz weiterer Abgänge durchaus positiv verlief, geriet der Nachfolgeclub EV Füssen genau wie sein Vorgänger alsbald in eine bedrohliche wirtschaftliche Krise. Der Konkurs und das damit verbundene erneute Aus des EV Füssen konnte 1986 in allerletzte Minute noch abgewendet werden. Im letzten Moment wurden neue Kredigeber gefunden. Im Jahr darauf entgingen die Allgäuer nur mit viel Mühe dem Abstieg in die Oberliga. Da der Etat personell weiterhin keine großen Sprünge zuließ,versuchte man nun in erster Linie, den Spielerstamm zu halten. Die Trainer gaben sich indes am Kolbenhang die Klinke in die Hand. Tibor Vozar, Joro Kochta, Ulf Sterner, Christoph Augsten, Miroslav Berek und Alois Hadamczik versuchten sich als Trainer im Allgäu, um nur einige Namen zu nennen. Als im Sommer 1992 eine bis dahin dezent verschwiegene rtdrückende Schuldenlast an die Luft kam, rutschte der EV Füssen rapide in die Drittklassigkeit ab. Seit Jahren nun leistet der von Jörg Tiedke geführte neue Vorstand vorzügliche Arbeit. Die

schlechte Finanzlage konnte stabilisiert werden, wenngleich ginanzkräftige Sponsoren und Gönner wie bei allen anderen unteren Vereinen Mangelware darstellen. Zudem versucht man sich im Allgäu aus diesem Grund verstärkt auf den eigenen Nachwuchs zu bauen, und somit auch an alte Traditionen im Allgäu anzuknüpfen.

Der EV Füssen brachte viele bekannte und erfolgreiche Spieler hervor.

Hier eine kleine Auswahl:
Markus Egen, Paul Ambros, Leonhard Waitl, Ernst Trautwein, Ernst Eggerbauer, Toni Kehle, Rudolf Thanner, Siegfried Schubert, Xaver Unsinn, Ernst Köpf, Uli Hiemer, Udo Kießling, Jörg Mayr, Michael Wolf, Oliver Jonas, Thomas Greiss uvm.

EV Füssen Eishockey e.V.

 

 

Stadion Bundesleistungszentrum Füssen

Am Kolbenhang 2

87618 Füssen

3.748 Plätze - 1.752 Sitzplätze
Baujahr: 1990

 

Erfolge
Deutscher Meister
1949, 1953, 1954, 1955, 1956, 1957, 1958, 1959, 1961, 1963, 1964, 1965, 1968, 1971, 1973

Spengler-Cup Sieger 1952, 1964

 

Ehrenpräsident
Otto Wanner

Vereinsvorstand
Jürg Tiedge, Markus Gmeiner, Christian Antes, Roland Langer

 

Hauptsponsoren
Allgäuer Zeitung, Aktienbrauerei Kaufbeuren, Füssen im Allgäu, Schanner Eishockeyartikel, Ambros, Autohaus Haeberlein, Bihler, Bruderer, EPT, FZ Getränke, McDonalds, Isas, Kößler, Zetka

 

Vereinsfarben
gelb, schwarz

 

Nachwuchs
EV Füssen Junioren (DNL)

 

NHL Erfahrung :
1 Spieler / 114 Spiele

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Laufschuhe und Laufbekleidung


bekannte Spieler in Füssen bis 1983:

Paul Ambros, Markus Egen, Siegfried SChubert, Rudolf Thanner, Georg Holzmann, Anton Kehle, Xaver Unsinn, Leonhard Waitl, Fritz Poitsch, Ernst Trautwein, Wilhelm Bechler, Ernst Eggerbauer, Georg Guggemos, Peter Schwimmbeck, Martin Beck, Walter Leinweber,

Gustav Hanig, Helmut Zanghellini, Heinz Weisenbach, Günther Knauss, Georg Scholz, Ernst Köpf, Hans-Jörg Nagel, Josef Völk, Ulrich Hiemer, Hans-Peter Egen, Uli Egen, Bernd Kuhn, Matthias Hoppe, Udo Kießling

 

bekannte Spieler in Füssen seit 1983 :

Thomas Greiss, Jennifer Harß, Jörg Mayr, Felix Petermann, Alexander Jung, Michael Wolf, Sasa Martinovic, Oliver Jonas,

Sinsia Martinovic, Markus Kehle, Thomas Zellhuber, Christian Völk, Willi Hofer, Gerhard Dittrich, Markus Gmeiner, Richard Schnetz, Thomas Fröhlich, Thomas Gröger, Alexander Golz, Dwayne Robinson, Nikolai Varianov sr., Eric Nadeau, Garrett Festerling.


alt


bisherige Logos :

 

Der Spielerkader 2012/2013

Trainer: David Rich, geb.: 18.04.1969 in Ottawa, Ontario/Kanada

Pos. Nr. Name, Vorname Nation Geb.-Datum Geburtsort im Verein seit NHL-Spiele
Torhüter:
GKL 1 Jorde, Andreas alt 06.06.1991 Füssen 2008 ---
GKL 29 Ersel, Janis alt 29.07.1995 Hamburg neu ---
GKL 33 Irrgang, André alt 18.01.1978 Forst 1999 ---
Verteidiger:
LD 2 Dressel, Tobias alt 01.07.1996 Füssen neu ---
LD 4 Gordon, John alt 27.11.1985 Keene neu ---
RD 11 Linden, Felix alt 10.01.1994 Bad Soden 2011 ---
LD 27 Keller, Kilian (FL) alt 13.05.1993 Füssen 2011 ---
RD 28 Jentsch, Lukas alt 01.03.1993 Füssen 2011 ---
LD 46 Schöpf, Hubert alt 21.09.1985 Garmisch-Partenkirchen neu ---
RD 50 Mayr, Matthias (FL) 09.04.1989 Garmisch-Partenkirchen neu ---
Stürmer:
LW 7 McFeeters, Robert alt 08.08.1979 Orillia neu ---
LW 8 Mayr, Christian alt 17.02.1979 Garmisch-Partenkirchen neu ---
RW 9 Nägele, Marius alt 28.03.1994 Ravensburg 2011 ---
RW 10 Condra, Erik # alt 06.08.1986 Trenton neu 114
RW 13 Zobel, Tauno alt 23.05.1992 Stuttgart 2011 ---
RW 14 Wolsch, Sebastian alt 14.04.1984 Bad Muskau 2010 ---
RW 15 Majercik, Lukas 17.08.1994 Zilina neu ---
RW 17 Wiedmann, Robin alt 25.06.1993 Füssen neu ---
RW 18 Huber, Josef alt 20.04.1994 Füssen neu ---
CE 19 Naumann, Andrej alt 20.03.1979 Karaganda 2005 ---
LW 20 Gschmeißner, Valentin alt 17.08.1993 Wolfratshausen 2011 ---
LW 22 Golts, Alexander altalt 12.03.1972 Tschelyabinsk 2010 ---
RW 23 Juntunen, Henrik #
24.04.1983 Göteborg neu ---
RW 24 Heger, Lukas alt 04.02.1995 Schongau neu ---
RW 25 Ziegler, Matthias alt 01.03.1985 Füssen neu ---
CE 26 Miller, Marco (FL) alt 15.08.1989 Ravensburg neu ---
LW 26 Koziol, Lukas alt 22.04.1996 Füssen neu ---
LW 44 Heichmann, Spencer # alt 24.04.1989 Yorba Linda neu ---
LW 71 Baier, Yannik alt 24.02.1992 Memmingen 2009 ---
CE 75 Meier, Peter alt 08.09.1990 Regensburg neu ---
RW 77 Sezemsky, Simon (FL) alt 28.06.1993 München 2011 ---
RW 92 Stiefenhofer, Daniel alt 27.04.1992 Füssen 2010 ---
RW 93 Meisinger, Dominik alt 11.03.1993 Füssen 2010 ---
CE 96 Nadeau, Eric altalt 12.07.1994 Levis 2009 ---

(#) nicht mehr im Kader

 

größte Pleiten                    :   Insolvenz 1983, Abstieg in die Regionalliga 1996


Die Plazierungen des EV Füssen seit 1994/1995 :

Saison Liga Plazierung Tore Punkte Play-Off Trainer Zuschauer
1994/95 1.BLS 12. 125:155 21:30 Rodoin Paules
1995/96 HPL 15. 93:182 14:47 Jorma Siitarinen
Qualifikationsrunde 6. 54:72 12:16 Jorma Siitarinen Abstieg in die RLS
1996/97 RLS
1997/98 RL Franz-Josef Baader/Werner Schneider
Qualifikationsrunde 8. 62:114 6 Halbfinale Werner Schneider
1998/99 2.BLS 7. 161:143 62 Georg Holzmann
Qualifikationsrunde 6. 41:53 15 Georg Holzmann Aufstieg in die OLS
1999/00 OLS 6. 149:124 55 Georg Holzmann
Qualifikationsrunde 5. 103:81 38 Georg Holzmann
2000/01 OLS 12. 133:210 32 Relegation 1 Georg Holzmann 1.161
2001/02 OLS 10. 169:199 66 Nikolai Varianov sr. 1.022
Qualifikationsrunde 1. 23:9 12 Nikolai Varianov sr. 972
2002/03 OLSW 3. 145:114 75 Franz-Josef Baader 1.053
Meisterrunde 2. 73:59 34 Viertelfinale Franz-Josef Baader 1.211
2003/04 OLSW 7. 118:131 48 Franz-Josef Baader 976
Abstiegsrunde 1. 68:51 35 Franz-Josef Baader
2004/05 OLS 9. 159:173 56 Franz-Josef Baader 920
Abstiegsrunde 4. 25:30 9 Franz-Josef Baader 658
2005/06 OL 12. 127:140 48 Franz-Josef Baader/Georg Holzmann 788
Abstiegsrunde 3. 56:47 26 Georg Holzmann 582
2006/07 OL 9. 172:220 60 Play-Down R2 Franz-Josef Baader/Alexej Sulak 846
2007/08 OLS 3. 283:217 108 Halbfinale David Rich 1.390
2008/09 OLS 4. 294:207 124 Halbfinale David Rich 1.198
2009/10 OL 10. 150:167 42 Georg Holzmann 754
2010/11 OLS 3. 184:149 87 Viertelfinale Georg Holzmann 865
2011/12 OLS 3. 146:155 64 Viertelfinale Georg Holzmann 844
2012/13 OLS 7. 157:178 51 OLS-Viertelfinale David Rich 878


alt

(Bundesleistungszentrum in Füssen)


Fanclubs:


Die Homepage der EVF-FREUNDE "Schwarz-Gelb"
Aktuelle News, Teaminfos und mehr rund um den EV Füssen!!!

EV Füssen