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EV Füssen

Der EV Füssen erblickte am Abend des 11.Dezember 1922 im Gasthaus „Sonne“ das Licht der Welt. Eine Eishockeyabteilung wurde jedoch erst 1923 gegründet, da man zunächst einmal dem planlosen Umherfahren auf dem Eis bieten wollte. Schon drei Jahre später holte der EV Füssen durch ein 1:0nV gegen den SC Riessersee den ersten Titel des bayerischen Meisters. Mit von der Partie waren auch die Brüder Leinweber, die gemeinhin als Väter der früheren Erfolge des EV Füssen gesehen werden. Torhüter Walter Leinweber stellte dabei den ersten Füssener Nationalspieler und Bronzemedalliengewinner von den Olympischen Spielen 1932 das große Vorbild auf dem Eis dar. Bruno Leinweber leitete als Kapitän, Spielertrainer und Manager die weiteren Geschicke des EV Füssen in die Wege. Bereits zu dieser Zeut wurden durch die großartige Nachwuchsarbeit des EV Füssen die Weichen für den Siegeszug in den 50iger und 60iger Jahren gestellt. So wurde das Eishockey bereits seit geraumer Zeit zum Schulsport in Füssen, als Füssens Jugend, u.a. Fritz Piosch und Markus Egen, 1939 erstmals deutscher Eishockeymeister wurde. Zehn Jahre später gelang dieses Kunststück auch den Senioren des EV Füssen. Am ersten Titelgewinn von vielen weiteren waren ein letztes Mal beide Leinwebers beteiligt. Der 42jährige Walter Leinweber als Spieler sowie Bruno Leinweber als Trainer. Kurz darauf begann der EV Füssen mit dem Bau einer Kunsteisbahn sowie einer überdachten Tribüne, für die sogar an den ohnehin schon recht mageren damaligen Gehältern der Spieler gespart werden musste. Doch all diese Mühen und Betteleien des EV Füssen um Darlehen und Bürgschaften sollten sich bald auszahlen, denn in neuen Kunsteisstadion am Kolbenhang, in welchem sich anfangs 14.000 Zuschauer befanden, begann nach einer kleinen Krise die ganz große Zeit des EV Füssen. Unter dem kanadischen Trainer Frank Trottier gewannen die Allgäuer auf Anhieb den Spengler-Cup in der Schweiz und schafften von 1953 bis 1956 vier deutsche Meistertitel in Folge. Es sollten beiliebte nicht die letzten Titel der Allgäuer sein. In der Folgezeit spielte der EV Füssen die teilweise hilflose Konkurrenz in Grund und Boden. Fast wie eine Niederlage empfing man damals im Allgäu, wenn der EV Füssen ein Heimspiel nicht mit einem zweistelligen Sieg beenden konnte. Unvergessen bleiben die Resultate wie das legendäre 20:1 gegen die Düsseldorfer EG. An der phantastischen Serie von elf Meisterschaften in 13 Spielzeiten beteiligten sich dabei nur rund drei Dutzend Spieler. Vereinstreue, Bodenständigkeit sowie Kameradschaft, das waren in Füssen bis in die 70iger Jahre hinein keine leeren Worthülsen, sondern die Philosophie eines Vereines, der in einem halben Jahrhundert zudem nur fünf Trainer (Bruno Leinweber, Frank Trottier, Markus Egen, Siegfried Schubert, Vladimir Bouzek) beschäftigen musste. Seine mitunter fast schon beängstigen Dominanz des EV Füssen, setzte der „Füssen-Express“ ab 1958 auch in der neugegründeten 1.Eishockeybundesliga fort, wenngleich dem EV Füssen hier der SC Riessersee oder der EC Bad Tölz gelegentlich in die Meistersuppe spucken konnte. Herausragend dabei waren solch klasse Torhüter wie Karl Fischer, Wilhelm Becker oder das Topgespann Anton Kehle und Günther Knauss, Verteidiger wieder eisenharte Paul Ambros, bei dessen Anblick ganze Sturmreihen in Ohnmacht gefallen sein sollen, seine nicht minder starken Kollegen Leonhard Waitl, Martin Beck, Ernst Eggerbauer, Rudolf Thanner oder Georg Guggemos und Stürmer wie der überragende Markus Egen,Xaver Unsinn, der kurz nach dem Zweiten Weltkrieg als 17jähriger Spunt in das Team gesteckt worden war, Ernst Klöpf sr., der beste Linksaußen aller Zeiten, Heinz Weisenbach, die Supertechniker Ernst Trautwein und Siegfried Schubert sowie der vierfache Torschützenkönig Bernd Kuhn. Allesamt waren Vorbilder für ein schier unerschöpfliches Reservoire an Nachwuchstalenten im Allgäu.

Mittlerweile konnte der EV Füssen auch größere Summen investieren. So war 1962 das Kunsteisstadion amKolbenhang überdacht worden. Nun paßten nur noch etwa 7.000 Zuschauer in die Arena, was dem EV Füssen zunächst aber nicht davon abhielt, hier weiterhin rauschende Eishockeyfeste zu inszenieren. Mitte der 60iger Jahre musste dann der EV Füssen jedoch einen mächtigen Aderlaß verkraftet werden. Leistungsträger wie Leonhard Waitl, Paul Ambros, Ernst Trautwein, Siegfried Schubert und Ernst Köpf sr. verließen den Verein. Den Umbruch leitere Professor Vladimir Bouzek ein, der sich für die Meisterschaften 1968 und 1969 als Trainer verantwortlich zeichnete. 1971

wurde der EV Füssen unter dem Trainer Siegfried Schubert, der bis Mitte der 60iger Jahre selbst als Spieler beim EV Füssen aktiv, sowie zwei Jahre später mit Markus Egen, ebenfalls als Spieler beim EV Füssen aktiv, bereits zum insgesamt sechszehnten Mal deutscherEishockeymeister. Danach wurde es still beim EV Füssen und im Allgäu. Mit dem neuen Erwachen der Eishockeyriesen aus den Großstädten neigte sich die große Zeit des Allgäuer Tradionsvereines langsam dem Ende zu. Hochtaltentierte Füssener Eigengewächse flüchteten in Scharen auf die Gehaltslisten der Konkurrenz. Folgerochtig ging es mit dem Füssener Eishockey rasend schnell abwärts.. Erst im Jahr 1982 trat man beim EV Füssen die Flucht nach vorne an. Man versuchte mit aller Macht und einem letzten Aufbäumen gegen das Unvermeidliche anzustemmen und verpflichte des Kießlinggespann von der Düsseldorfer EG. Der erhoffte Aufschwung in Füssen blieb jedoch aus. Udo Kießling verließ bereits im Dezember 1982 den EV Füssen wieder und stand plötzlich beim Kölner EC unter Vertrag. Vater Gerd Kießling bleib zwar beim EV Füssen, konnte den Abstieg des EV Füssen aus der 1.Eishockeybundesliga jedoch nicht verhindern. Es kam das was kommen musste. Am 02.Februar 1983 ging der tradionsreiche EV Füssen vor den Konkursrichter und wurde aufgelöst. Gleichzeit bildete sich

mit dem „Eislauf-Verein Füssen“ gleich ein neuer Füssener Eishockeyclub. Nachdem großen Ausverkauf verblieben dem EV Füssen als Stützen nur Willi Hofer, Gerhard Heckel und Helmut Petzner. Der Rest des Füssener Kaders setzte sich aus Junioren und Rückkehrern, die an unterklassige Vereine ausgeliehen waren, zusammen. Die sofortige Rückkehr in die 1.Eishockeybundesliga konnte man sich mit diesem Kader schenken. Obwohl die sportliche Entwicklung trotz weiterer Abgänge durchaus positiv verlief, geriet der Nachfolgeclub EV Füssen genau wie sein Vorgänger alsbald in eine bedrohliche wirtschaftliche Krise. Der Konkurs und das damit verbundene erneute Aus des EV Füssen konnte 1986 in allerletzte Minute noch abgewendet werden. Im letzten Moment wurden neue Kredigeber gefunden. Im Jahr darauf entgingen die Allgäuer nur mit viel Mühe dem Abstieg in die Oberliga. Da der Etat personell weiterhin keine großen Sprünge zuließ,versuchte man nun in erster Linie, den Spielerstamm zu halten. Die Trainer gaben sich indes am Kolbenhang die Klinke in die Hand. Tibor Vozar, Joro Kochta, Ulf Sterner, Christoph Augsten, Miroslav Berek und Alois Hadamczik versuchten sich als Trainer im Allgäu, um nur einige Namen zu nennen. Als im Sommer 1992 eine bis dahin dezent verschwiegene rtdrückende Schuldenlast an die Luft kam, rutschte der EV Füssen rapide in die Drittklassigkeit ab. Seit Jahren nun leistet der von Jörg Tiedke geführte neue Vorstand vorzügliche Arbeit. Die

schlechte Finanzlage konnte stabilisiert werden, wenngleich ginanzkräftige Sponsoren und Gönner wie bei allen anderen unteren Vereinen Mangelware darstellen. Zudem versucht man sich im Allgäu aus diesem Grund verstärkt auf den eigenen Nachwuchs zu bauen, und somit auch an alte Traditionen im Allgäu anzuknüpfen.

Der EV Füssen brachte viele bekannte und erfolgreiche Spieler hervor.

Hier eine kleine Auswahl:
Markus Egen, Paul Ambros, Leonhard Waitl, Ernst Trautwein, Ernst Eggerbauer, Toni Kehle, Rudolf Thanner, Siegfried Schubert, Xaver Unsinn, Ernst Köpf, Uli Hiemer, Udo Kießling, Jörg Mayr, Michael Wolf, Oliver Jonas, Thomas Greiss uvm.

 

Der Saalplan in Füssen:

Saalplan von Eissporthalle Füssen  zur Veranstaltung EV Füssen Saison 2013/2014 - EV Füssen – EC Peiting

EV Füssen Eishockey e.V.

 


Stadion

Bundesleistungszentrum Füssen

Am Kolbenhang 2

87618 Füssen

3.748 Plätze - 1.752 Sitzplätze
Baujahr: 1990


Erfolge
Deutscher Meister
1949, 1953, 1954, 1955, 1956, 1957, 1958, 1959, 1961, 1963, 1964, 1965, 1968, 1971, 1973

Spengler-Cup Sieger 1952, 1964


Ehrenpräsident
Otto Wanner

geschäftsführender Vorstand
Jörg Tiedge

Vorstand

Christian Antes, Markus Gmeiner, Roland Langer, Klaus Ego, Martin Grimmer, Christoph Siegers, Werner Schneider


Hauptsponsoren

Allgäuer Zeitung, Aktienbrauerei Kaufbeuren AG, Füssen im Allgäu, Schanner Eishockeyartikel GmbH, Anton Ambros Holzhaus GmbH, Autohaus Haeberlein GmbH, Otto Bihler Maschinenfabrik GmbH&Co.KG, Bruderer AG, ept GmbH, FZ Getränke GmbH, ISAS Gesellschaft mbH, Kößler GmbH, McDonald´s Deutschlan Niederlassung München, ZETKA, Stanz- und Biegetechnik GmbH&Co.KG.


Vereinsfarben
gelb, schwarz


Nachwuchs
EV Füssen Junioren (JBL)


 



bekannte Spieler in Füssen bis 1983:

Paul Ambros, Markus Egen, Siegfried SChubert, Rudolf Thanner, Georg Holzmann, Anton Kehle, Xaver Unsinn, Leonhard Waitl, Fritz Poitsch, Ernst Trautwein, Wilhelm Bechler, Ernst Eggerbauer, Georg Guggemos, Peter Schwimmbeck, Martin Beck, Walter Leinweber,

Gustav Hanig, Helmut Zanghellini, Heinz Weisenbach, Günther Knauss, Georg Scholz, Ernst Köpf, Hans-Jörg Nagel, Josef Völk, Ulrich Hiemer, Hans-Peter Egen, Uli Egen, Bernd Kuhn, Matthias Hoppe, Udo Kießling

 

bekannte Spieler in Füssen seit 1983 :

Thomas Greiss, Jennifer Harß, Jörg Mayr, Felix Petermann, Alexander Jung, Michael Wolf, Sasa Martinovic, Oliver Jonas,

Sinsia Martinovic, Markus Kehle, Thomas Zellhuber, Christian Völk, Willi Hofer, Gerhard Dittrich, Markus Gmeiner, Richard Schnetz, Thomas Fröhlich, Thomas Gröger, Alexander Golz, Dwayne Robinson, Nikolai Varianov sr., Eric Nadeau, Garrett Festerling.


alt


bisherige Logos :


Der Kader 2013/2014

Trainer: Marcus Bleicher, geb.: 11.10.1967 in Füssen, Bayern/Deutschland

 

Torhüter:
Pos. Nr. Name, Vorname Nation Geb.-Datum Geburtsort im Verein seit OLSpiele
GKL 29 Hötzinger, Benedikt alt 25.02.1997 Füssen neu 0
GKL 30 Fießinger, Daniel alt 20.11.1996 Marktoberndorf neu 0
GKL 33 Irrgang, André alt 18.01.1978 Forst 1999 505
GKL 35
Glaswinkler, Florian
alt 30.09.1992
Berlin
2014
4
Verteidiger:
Pos. Nr. Name, Vorname Nation Geb.-Datum Geburtsort im Verein seit OLSpiele-Tore
RD 3 Hruska, Ladislav 24.07.1992 Decin neu 0-0
RD 4 Gordon, John 27.11.1985 Keene neu 44-16
RD 5 Schmid, Thomas alt 23.03.1984 Weilheim neu 0-0
RD 14 Alisauskas, Merius 06.06.1991 Elektrenal neu 0-0
RD 14 Kolb, Maximilian alt 11.11.1997 Füssen neu 0-0
LD 26 Dressel, Tobias alt 01.07.1996 Füssen neu 0-0
RD 28 Jentsch, Lukas alt 01.03.1993 Füssen 2011 92-3
LD 46 Schöpf, Hubert alt 21.09.1985 Garmisch-Partenkirchen 2012 314-7
RD 55 Botzenhardt, Thomas (FL)
alt 12.06.1994 Tettnang neu 0-0
RD 78 Mayr, Matthias alt 09.04.1989 Garmisch-Partenkirchen 2012 76-0
RD 94 Linden, Felix alt 10.01.1994 Bad Soden 2011 30-0
Stürmer:
Pos. Nr. Name, Vorname Nation Geb.-Datum Geburtsort im Verein seit OLSpiele-Tore
LW 8 Mayr, Christian alt 17.02.1979 Garmisch-Partenkirchen 2012 359-118
RW 11 Mojtek, Pavel alt 17.05.1981 Ostrava neu 81-24
RW 16 Friedl, Björn alt 24.07.1980 Füssen neu 268-87
RW 17 Kirsch, Steffen (FL)
alt 19.05.1993 Ravensburg neu 0-0
RW 18 Keller, Marius alt 06.09.1996 Füssen neu 0
CE 19 Naumann, Andrej alt 20.03.1979 Karaganda 2005 460-160
LW 22 Golts, Alexander alt 12.03.1972 Tschelyabinsk 2010 126-112
RW 23 Huber, Josef alt 20.04.1994 Füssen 2012 19-1
LW 24 Richter, Tim alt 27.03.1989 Hamburg neu 192-27
LW 44 Goller, Stefan alt 02.02.1993 Augsburg neu 0-0
LW 71 Baier, Yannik (FL)
alt 24.02.1992 Memmingen 2009 131-23
RW 74 Polaczek, Yannick-Raphael alt 26.12.1995 Offenbach neu 0-0
LW 79 Pfohmann, Martin alt 24.09.1988 Garmisch-Partenkirchen neu 236-22
RW 92 Stiefenhofer, Daniel alt 27.04.1992 Füssen 2010 81-8
RW 93 Meisinger, Dominik alt 11.03.1993 Füssen 2010 72-5
CE 96 Nadeau, Eric alt 12.07.1974 Lewis 2009 455-278








 

(#) nicht mehr im Kader

 

größte Pleiten                    :   Insolvenz 1983, Abstieg in die Regionalliga 1996


Die Plazierungen des EV Füssen seit 1947 / 1948 :

 

Saison Liga Plazierung Tore Punkte Play-Off Trainer Zuschauer
1947/48 OL 3. 58:50 12:8
1948/49 OL 1. 51:24 17:3 Meister Bruno Leinweber
1949/50 OL 3. 129:27 22:6 Bruno Leinweber
1950/51 OL 2. 50:26 12:4
1951/52 OL 4. 52:54 8:12
1952/53 OL 1. 134:33 26:2 Meister Frank Trottier
1953/54 OL 1. 134:33 26:6 Meister Frank Trottier
1954/55 OL 1. 144:33 24:4 Meister Frank Trottier
1955/56 OL 1. 144:33 24:4 Meister Frank Trottier
1956/57 OL 1. 61:18 15:1 Meister Bruno Leinweber
1957/58 OL 1. 64:24 17:3 Meister Markus Egen
1958/59 1.BL 1. 107:31 26:2 Meister Markus Egen
1959/60 1.BL 2. 95:41 24:4 Markus Egen
1960/61 1.BL 1. 176:57 48:8 Meister Markus Egen
1961/62 1.BL 2. 108:55 32:8 Markus Egen
1962/63 1.BL 1. 171:56 36:4 Meister Markus Egen
1963/64 1.BL 1. 117:36 36:4 Meister Markus Egen
1964/65 1.BL 1. 133:48 37:3 Meister Markus Egen
1965/66 1.BL 1. 110:39 34:2 Markus Egen
Meisterrunde 2. 41:23 9:7 Markus Egen
1966/67 1.BL 1. 88:46 25:7 Markus Egen
Meisterrunde 4. 31:33 8:12 Markus Egen
1967/68 1.BL 1. 47:18 14:2 Dr.Vladimir Bouzek
Meisterrunde 2. 85:48 28:12 Meister Dr.Vladimir Bouzek
1968/69 1.BL 1. 53:25 18:2 Dr.Vladimir Bouzek
Meisterrunde 1. 106:35 34:6 Meister Dr.Vladimir Bouzek
1969/70 1.BL 2. 110:66 32:12 Dr.Vladimir Bouzek
Meisterrunde 4.
63:54
67:5

Dr.Vladimir Bouzek
1970/71 1.BL 1. 181:81 67:5 Meister Siegfried Schubert
1971/72 1.BL 2. 136:97 44:20 Siegfried Schubert
1972/73 1.BL 1. 201:95 62:18 Meister Dr.Vladimir Bouzek
1973/74 1.BL 5. 143:127 40:32 Dr.Vladimir Bouzek
1974/75 1.BL 5. 167:152 37:35 Siegfried Schubert
1975/76 1.BL 5. 137:160 26:46 Siegfried Schubert
1976/77 1.BL 8. 102:160 26:46 Dr.Vladimir Bouzek
Abstiegsrunde 8. 38:54 12:16 Dr.Vladimir Bouzek
1977/78 1.BL 8. 120:193 26:46 Dr.Vladimir Bouzek
Abstiegsrunde 8. 78:73 12:12 Dr.Vladimir Bouzek
1978/79 1.BL 9. 84:113 16:28 Georg Scholz
Abstiegsrunde 10. 139:152 26:34 Georg Scholz
1979/80 1.BL 8. 200:54 39:57 David Smith/Markus Egen
1980/81 1.BL 8. 268:210 40:48 Viertelfinale Ernst Trautwein/Siegfried Schubert/Markus Egen
1981/82 1.BL 10. 174:222 35:53 Tibor Vozar/Siegfried Schubert
Abstiegsrunde 1. 60:37 16:4 Siegfried Schubert
1982/83 1.BL 10. 97:212 12:60 Gerhard Kießling Insolvenz
Abstiegsrunde 3. 20:28 3:9 Gerhard Kießling
1983/84 2.BLS 6. 161:131 35:37 Georg Scholz/Carlo Jung
Endrunde 5. 41:43 8:12 Carlo Jung
1984/85 2.BLS Juhani Wahlstein
Qualifikationsrunde 9. 81:115 8:28 Juhani Wahlstein
1985/86 2.BLS Gerd Wittmann
Aufstiegsrunde 1. 98:58 20:8 Gerd Wittmann
1986/87 2.BL Heinz Weisenbach/Tibor Vozar
Aufstiegsrunde 10. 69:133 4:32 Tibor Vozar
1987/88 2.BLS 3. 196:180 41:31 Jiri Kochta
Aufstiegsrunde 10. 67:139 3:33 Jiri Kochta
1988/89 2.BLS 6. 167:181 33:39 Plazierungsspiel Ulf Sterner
1989/90 2.BLS 7. 161:231 27:45 Christoph Augsten
Aufstiegsrunde 3. 107:68 15:9 Christoph Augsten
1990/91 2.BLS 7. 138:156 24:40 Miroslav Berek
Aufstiegsrunde 2. 76:37 17:5 Miroslav Berek
1991/92 2.BL Alois Hadamczik
Zwischenrunde 2. 95:72 22:10 Alois Hadamczik
1992/93 OLS 5. 163:130 40:28 Martin Hinterstocker sr.
Endrunde 5. 64:40 13:15 Martin Hinterstocker sr.
1993/94 OLS 8. 147:123 35:35 Martin Hinterstocker sr.
Endrunde 7. 52:101 8:20 Martin Hinterstocker sr.
1994/95 1.BLS 12. 125:155 21:30
Rodoin Paules

1995/96 HPL 15. 93:182 14:47
Jorma Siitarinen


Qualifikationsrunde 6. 54:72 12:16
Jorma Siitarinen
Abstieg in die RLS
1996/97 RLS






1997/98 RL



Franz-Josef Baader/Werner Schneider


Qualifikationsrunde 8. 62:114 6 Halbfinale Werner Schneider

1998/99 2.BLS 7. 161:143 62
Georg Holzmann


Qualifikationsrunde 6. 41:53 15
Georg Holzmann
Aufstieg in die OLS
1999/00 OLS 6. 149:124 55
Georg Holzmann


Qualifikationsrunde 5. 103:81 38
Georg Holzmann

2000/01 OLS 12. 133:210 32 Relegation 1 Georg Holzmann 1.161
2001/02 OLS 10. 169:199 66
Nikolai Varianov sr. 1.022

Qualifikationsrunde 1. 23:9 12
Nikolai Varianov sr. 972
2002/03 OLSW 3. 145:114 75
Franz-Josef Baader 1.053

Meisterrunde 2. 73:59 34 Viertelfinale Franz-Josef Baader 1.211
2003/04 OLSW 7. 118:131 48
Franz-Josef Baader 976

Abstiegsrunde 1. 68:51 35
Franz-Josef Baader

2004/05 OLS 9. 159:173 56
Franz-Josef Baader 920

Abstiegsrunde 4. 25:30 9
Franz-Josef Baader 658
2005/06 OL 12. 127:140 48
Franz-Josef Baader/Georg Holzmann 788

Abstiegsrunde 3. 56:47 26
Georg Holzmann 582
2006/07 OL 9. 172:220 60 Play-Down R2 Franz-Josef Baader/Alexej Sulak 846
2007/08 OLS 3. 283:217 108 Halbfinale David Rich 1.390
2008/09 OLS 4. 294:207 124 Halbfinale David Rich 1.198
2009/10 OL 10. 150:167 42
Georg Holzmann 754
2010/11 OLS 3. 184:149 87 Viertelfinale Georg Holzmann 865
2011/12 OLS 3. 146:155 64 Viertelfinale Georg Holzmann 844
2012/13 OLS 7. 157:178 51 OLS VF David Rich 878
2013/14 OLS .

 


Das Bundesleitungsentrum in Füssen :

alt


Die Zuschauerentwicklung des EV Füssen seit 2000/2001 :

Saison Liga Regular Season Schnitt Play-Off Schnitt Gesamt Schnitt Stadionauslastung in % +/-
2000/01 OLS 23.254 1.057 5.792 1.930 29.046 1.161 30.97 ---
2001/02 OLS 26.580 1.022 1.944 972 28.524 1.018 27.16 -  143
2002/03 OLSW 27.245 1.009 2.422 1.211 29.667 1.023 27.29 +    5
2003/04 OLSW 17.575 976 --- --- 17.575 976 26.04 -   47
2004/05 OLS 21.043 876 --- --- 21.043 876 23.37 -  100
2005/06 OL 13.389 788 4.080 582 17.469 727 19.39 -  149
2006/07 OL 20.604 859 1.394 697 21.998 846 22.57 +  119
2007/08 OLS 31.320 1.160 13.173 2.634 44.493 1.390 37.08 +  544
2008/09 OLS 35.291 1.138 4.271 2.135 39.562 1.198 31.96 -  192
2009/10 OL 15.081 754 --- --- 15.081 754 20.11 -  444
2010/11 OLS 19.006 863 1.775 867 20.781 865 23.07 + 111
2011/12 OLS 15.755 787 4.506 1.126 20.262 844 22.51 -   21
2012/13 OLS 17.313 865 2.012 1.006 19.325 878 23.42 +   34
2013/14 OLS .

 

Die Topscorer des EV Füssen Regular Season seit 1937 / 1938 :



Stürmer



Verteidiger



Saison Liga Name, Vorname Sp Tore Ass Pts Name, Vorname Sp Tore Ass Pts
1937/38 Ludwig Kuhn
1938/39 Ludwig Kuhn
1946/47 Markus Egen
1947/48 OL Markus Egen
1948/49 OL Markus Egen
1949/50 OL Markus Egen
1950/51 OL Markus Egen
1951/52 OL Markus Egen
1952/53 OL Markus Egen 14 32 Martin Beck
1953/54 OL Markus Egen 14 40 Paul Ambros
1954/55 OL Markus Egen Paul Ambros
1955/56 OL Markus Egen Paul Ambros
1956/57 OL Markus Egen Paul Ambros
1957/58 OL Markus Egen Paul Ambros
1958/59 1.BL Xaver Unsinn 14 18 Paul Ambros
1959/60 1.BL Markus Egen Paul Ambros
1960/61 1.BL Ernst Trautwein 28 34 Paul Ambros 28 17
1961/62 1.BL Paul Ambros
1982/63 1.BL Paul Ambros 20 12
1963/64 1.BL Paul Ambros
1964/65 1.BL Paul Ambros 20 8
1965/66 1.BL Anton Kehle
1966/67 1.BL Anton Kehle
1967/68 1.BL Anton Kehle Leonhard Waitl 28 9 4 13
1968/69 1.BL Anton Kehle
1969/70 1.BL Anton Kehle
1970/71 1.BL Anton Kehle
1971/72 1.BL Anton Kehle
1972/73 1.BL Anton Kehle
1973/74 1.BL Anton Kehle
1974/75 1.BL Steve Sertich 36 27
1975/76 1.BL Anton Kehle
1976/77 1.BL Billy Flynn 48 22 10 32
1977/78 1.BL Richard Beaulieu -- 44 36 80
1978/79 1.BL Georg Holzmann 43 10 6 16
1979/80 1.BL Ulrich Egen 39 34 33 67 Ulrich Hiemer 44 6 10 16
1980/81 1.BL Jörg Hiemer 43 47 33 80 Ulrich Hiemer 31 8 9 17
1981/82 1.BL Ulrich Egen 42 33 42 75 Franz Jüttner 43 4 10 14
1982/83 1.BL Georg Holzmann 22 13 15 28 Udo Kießling 21 12 13 25
1983/84 2.BLS Markus Gmeiner 40 24 17 41 Erwin Foster 15 0 0 0
1984/85 2.BLS Sami Wahlstein 51 36 50 86
1985/86 2.BLS Thomas Gröger 46 29 44 73
1986/87 2.BL Markus Gmeiner 36 21 25 46 Dwayne Robinson 36 9 13 22
1987/88 2.BLS Karel Svoboda 36 32 42 74 Dwayne Robinson 34 18 19 37
1988/89 2.BLS Rocky Trottier 33 23 31 54 Dwayne Robinson 36 13 27 40
1989/90 2.BLS Roger Kortko 36 18 53 71 Dwayne Robinson 36 21 29 50
1990/91 2.BLS Nikolai Varianov sr. 35 40 36 76 Daniel Poudrier 47 30 42 72
1992/93 OLS Nikolai Varianov sr. 46 38 65 103 Wolfgang Koziol 47 29 17 46
1993/94 OLS Nikolai Varianov sr. 46 32 77 109 Wolfgang Koziol 47 29 17 46
1994/95 1.BLS Nikolai Varianov sr. 38 30 39 69 Youri Strakhov 38 24 26 50
1995/96 HPL Nikolai Varianov sr. 42 30 32 62 Youri Strakhov 22 5 13 18
1996/97 HPL Alexander Golts 45 57 55 122 Robert Scharpf 41 6 7 13
1997/98 2.BLS Maximilian Boldt 49 25 41 86 Jarkko Hämälainen 48 12 17 29
1998/99 2.BLS Joseph Hayse 46 25 53 78 Frank Kannewurf 38 13 21 34
1999/00 OLS Alexander Golts 53 82 46 128 Nikolai Varianov sr. 54 9 51 60
2000/01 OLS Juris Opulskis 44 17 25 42 Kent Fordal 40 10 22 32
2001/02 OLS Girts Ankipans 48 35 57 92 Dimitrij Tsvetkov 56 10 31 41
2002/03 OLSW Marcus Bleicher 50 27 55 82 Maksim Polkovnikov 54 10 34 44
2003/04 OLSW Ruslan Beszshasnyy 48 28 36 64 Sasa Martinovic 54 13 28 41
2004/05 OLS Ruslan Beszshasnyy 47 34 41 75 Wolfgang Koziol 47 17 27 44
2005/06 OL Daniel Heilman 49 29 48 77 Tory Tisdale 41 10 37 47
2006/07 OL Kevin Gardner 49 30 49 79 Jeffrey White 49 22 40 62
2007/08 OLS Garrett Festerling 45 50 70 120 Henri Virta 51 23 52 75
2008/09 OLS Ruslan Beszshasnyy 61 29 77 106 Richard Helmbrecht 60 15 27 42
2009/10 OL Kevin LaVallee 37 25 35 60 Richard Helmbrecht 40 12 33 45
2010/11 OLS Alexander Golts 44 42 40 82 Mark Bernier 39 11 35 46
2011/12 OLS Alexander Golts 31 26 27 53 Julian Eichinger 37 3 15 18
2012/13 OLS Alexander Golts 37 32 27 59 John Gordon 39 15 37 52
2013/14 OLS .

 


Rekordspieler :

All Time Most Pointed Players

Pos. Name, Vorname Nation GP T Ass Pts
1. Varianov, Nikolai sr. 427 208 422 630
2. Beszchasnyy, Ruslan 345 181 310 491
3. Nadeau, Eric 317 195 261 456
4. Golts, Alexander 210 239 195 434
5. Naumann, Andrej 333 115 251 366
6. Gmeiner, Markus 365 194 170 364
7. Koziol, Wolfgang 559 163 181 344
8. Bleicher, Marcus 220 112 206 318
9. Vacca, Pietro 242 108 149 257
10. Egen, Ulrich 113 97 117 214

 

All Time Most Goals Players

Pos. Name, Vorname Nation GP Goals
1. Golts, Alexnder 210 239
2. Varianov, Nikolai sr. 427 208
3. Nadeau, Eric 317 195
4. Gmeiner, Markus 365 194
5. Beszchasnyy, Ruslan 345 181
6. Koziol, Wolfgang 559 163
7. Naumann, Andrej 333 115
8. Bleicher, Marcus 220 112
9. Vacca, Pietro 242 108
10. Egen, Ulrich 113 97

 

All Time Most Assists Players

Pos. Name, Vorname Nation GP Assists
1. Varianov, Nikolai sr. 427 422
2. Beszchansyy, Ruslan 345 310
3. Nadeau, Eric 317 261
4. Naumann, Andrej 333 251
5. Bleicher, Marcus 220 206
6. Golts, Alexander 210 195
7. Koziol, Wolfgang 559 181
8. Gmeiner, Markus 365 170
9. Vacca, Pietro 242 149
10. Friedl, Björn 316 120


All Time Most Penalized Players

Pos. Name, Vorname Nation GP PIM
1. Koziol, Wolfgang 559 719
2. Naumann, Andrej 333 568
3. Böck, Johannes 203 554
4. Varianov, Nikolai sr. 427 519
5. Beszchasnyy, Ruslan 345 489
6. Holzmann, Georg 189 461
7. Polkovnikov, Maksim 255 461
8. Vacca, Pietro 242 458
9. Friedl, Björn 316 454
10. Bindl, Florian 169 410

 

All Time Most Game Played Players

Pos. Name, Vorname Nation GP
1. Koziol, Wolfgang 559
2. Scharpf, Robert 456
3. Varianov, Nikolai sr. 427
4. Gmeiner, Markus 365
5. Beszchasnyy, Ruslan 345
6. Naumann, Andrej 333
7. Häfele, Florian 328
8. Nadeau, Eric 317
9. Friedl, Björn 316
10. Polkovnikov, Maksim 255

Die Meistermannschaften :

1949:

Wilhelm Bechler, Walter Leinweber, Oswald Huber, Engelbert Holderied, Georg Guggemos, Klemens Kinberger, Paul Kößler, Xaver Unsinn, Bruno Köpf, Markus Egen, Fritz Poitsch. Coach: Bruno Leinweber.


1953:

Wilhelm Bechler, Karl Fischer, Ludwig Kuhn, Martin Beck, Fritz Kleber, Ernst Eggerbauer, Paul Ambros, Oswald Huber, Xaver Unsinn, Georg Guggemos, Markus Egen, Kurt Sepp. Coach: Frank Trottier


1954:

Wilhelm Bechler, Karl Fischer, Ludwig Kuhn, Martin Beck, Oswald Huber, Ernst Eggerbauer, Paul Ambros, Markus Egen, Fritz Kleber, Georg Guggemos, Xaver Unsinn, Kurt Sepp. Coach: Frank Trottier.


1955:

Wilhelm Becler, Karl Fischer, Ludwig Kuhn, Ernst Eggerbauer, Martin Beck, Paul Ambros, Xaver Unsinn, Markus Egen, Oswald Huber, Georg Guggemos, Kurt Sepp, Fritz Kleber, Maximilian Pfefferle. Coach: Frank Trottier:


1956:

Wilhelm Bechler, Karl Fischer, Ernst Eggerbauer, Paul Ambros, Martin Beck, Rudolf Hofmann, Kurt Sepp, Markus Egen, Fritz Kleber, Ernst Trautwein, Georg Guggemos, Xaver Unsinn, Max Ptefferle, Oskar Mayrhans, Walter Krötz. Coach: Frank Trottier


1957:

Wilhelm Bechler, Karl Fischer, Martin Beck, Ernst Eggerbauer, Paul Ambros, Ernst Trautwein, Markus Egen, Max Pfefferle, Fritz Kleber, Xaver Unsinn, Georg Guggemos, Walter Krötz, Siegfried Schubert, Oskar Mayrhans. Coach: Bruno Leinweber


1958:

Karl Fischer, Wilhelm Bechler, Paul Ambros, Walter Krötz, Oskar Mayrhans, Ernst Trautwein, Martin Beck, Xaver Unsinn, Leonhard Waitl, Ernst Eggerbauer, Siegtried Schubert, Fritz Kleber, Max Pfefferle, Markus Egen, Georg Guggemos. Coach: Markus Egen (Spielertrainer)


1959:

Karl Fischer, Wilhelm Bechler, Paul Ambros, Martin Beck, Ernst Eggerbauer, Erich Franke, Max Pfefferle, Markus Egen, Siegfried Schubert, Fritz Kleber, Georg Guggemos, Xaver Unsinn, Ernst Trautwein, Walter Krötz, Oskar Mayrhans, Leonhard Waitl, Helmut Zanghellini, Ernst Köpf. Trainer: Markus Egen (Spielertrainer)


1961:

Wilhelm Bechler, Harry Lindner, Ernst Eggerbauer, Paul Ambros, Martin Beck, Peter Schwimmbeck, Günther Steeger, Siegfried Schubert, Leonhard Waitl, Ernst Köpf, Ernst Trautwein, Helmut Zanghellini, Georg Scholz, Manfred Gmeiner, Erich Franke, Walter Krötz. Coach: Markus Egen


1963:

Harry Lindner, Günfher Knauss, Paul Ambros, Peter Schwimmbeck, Leonhard Waitl, Hansjörg Nagel, Rudolt Simon, Siegfried Schubert, Ernst Köpt, Manfred Gmeiner, Georg Scholz, Helmut Zanghellini, Ernst Trautwein, Rudolf Gröger, Walter Krötz, Gustav Hanig. Coach: Markus Egen


1964:

Harry Lindner, Günther Knauss, Paul Ambros, Leonhard Waitl, Hansjörg Nagel, Rudolt Simon, Rudolf Thanner, Peter Schwimmbeck Ernst Trautwein, Georg Scholz, Ernst Köpf, Siegtried Schubert, Rudolf Gröger, Helmut Zanghellini, Gustav Hanig, Manfred Gmeiner, Walter Krötz, Gerd Junghans Coach: Markus Egen


1965:

Harry Lindner, Günther Knauss, Paul Ambros, Leonhard Waitl, Peter Schwimmbeck, Hansjörg Nagel, Rudolf Simon, Rudolf Thanner, Ernst Trautwein, Siegtried Schubert, Georg Scholz, Manfred Gmeiner, Helmut Zanghellini, Gustav Hanig, Ernst Köpf, Walter Krötz, Rudolf, Göger, Heinz Weisenbach, Heinz Sohmen, Gottfried Groß, Bernd Kuhn. Coach: Markus Egen


1968:

Günther Knauss, Anton Kehle, Joset Völk, Rudolf Thanner, Hansjörg Nagel, Peter Schwimmbeck, Gustav Hanig, Bernd Kuhn, Heinz Weisenbach, Georg Scholz, Helmut Zanghellini, Herbert Stowasser, Rudolf Gröger, Horst Meindl, Klaus Ego, Rudolf Simon, Hartmut Seelus, Reinhold Driendl, Fritz Poitsch II, Frank Neupert, Karlheinz Schweiger. Coach: Vladimir Bouzek


1969:

Anton Kehle, Günther Knauss, Rudolf Thanner, Josef Völk, Hansjörg Nagel, Peter Schwimmbeck, Gustav Hanig, Heinz Weisenbach, Georg Scholz, Helmut Zanghellini, Klaus Ego, Herbert Stowasser, Horst Meindl, Karlheinz Egger, Rudolf Simon, Bernd Kuhn, Frank Neupert, Werner Modes, Reinhold Driendl, Wolfgang Köpf. Coach: Vladimi Bouzek


1971:

Anton Kehle, Günther Knauss, Werner Sänger, Hans-Peter Neumann, Rudolf Schneider, Werner Modes, Bernd Kuhn, Gustav Hanig, Norbert Scholz, Georg Hamberger, Heinz Geiger, Günther Hadraschek, Herbert Stowasser, Heinz Weisenbach, Rudolf Thanner, Josef Völk, Hermann Völk, Klaus Ego, Theo Schneider, Karlheinz Egger, Horst Meindl, Peter Schwimmbeck, Karlheinz Golomb, Wolfgang Flassig. Coach: Siegfried Schubert


1973:

AntonKehle, Werner Sänger, Josef Völk, Markus Egen II, Karl-Heinz Ruban, Rudolf Thanner, Werner Modes, Peter Schwimmbeck, Leonhard Waitl, Karl-Heinz Egger, Gustav Hanig, Bernd Kuhn, Herbert Stowasser, Horst Meindl, Heinz Weisenbach, Peter Neumann, Klaus Ego, Norbert Scholz, Michael Wanner, Bruno Frenzel, Wolfgang Büttner, Helmut Forster, Theo Schneider. Coach: Markus Egen


Fanclubs:



Die Homepage der EVF-FREUNDE "Schwarz-Gelb"
Aktuelle News, Teaminfos und mehr rund um den EV Füssen!!!

Playoffs DEL 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Kölner Haie 1 4 3 3 2
Wolfsburg 4 1 0 2 1
Hamburg Freezers 1
0 2 2 2 3
Ingolstadt Panther 3
5 1 5 0 5
Finale (best of seven)
Kölner Haie 4 3 1 1
Ingolstadt Panther 2 1 4 4

Playoffs DEL2 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Fischtown Bremerhaven 3 2 0 3 4 1 1
EVL Landshut Eishockey 2 3 2 1 1 4 2
Starbulls Rosenheim 5 2 4 2 6 0
Bietigheim Steelers
3 5 5 4 2 2
Finale (best of five)
Bietigheim Steelers 3 3 3 2 2
Fischtown Bremerhaven 4 2 4 3 3


Meister DEL2 2013/2014


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Gewinnspiel

Playoffs Bayernliga 2013/2014

Finale (best of five)
ERC Sonthofen
6 4 6
ECDC Memmingen 3 1 3

 

Bayernligameister 2013/2014

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