Inlinehockey WM 2013



Sonntag, 02.06.2013
18:00 Uhr SWE - GER 7:1
Montag, 03.06.2013
20:00 Uhr GER - CZE
1:5
Dienstag, 04.06.2013
15.15 Uhr GER - FIN 4:8
Donnerstag, 06.06.2013
20.00 Uhr USA - GER 7:4
Freitag, 07.06.2013
20.00 Uhr GER - FIN 7:5

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Gäste online

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Wild Boys Chemnitz

ERC Chemnitz Wild Boys 07 e.V

Gottfried-Keller-Str. 42

09113 Chemnitz

Tel.: +49 (0371) 481 83 24 9

Fax.: +49 (0371) 335 21 44 4

 

Erfolge :

Sachsenmeister 1996, 2000, 2008


Das Stadion:

Eissporthalle Chemnitz-Küchwald

Wippensdorfer Str. 21a

09114 Chemnitz

 

Baujahr: 1955 (Umbau 1965)

 

Fassungsvermögen:

3.850 Plätze (davon 3.850 Sitzplätze)



 

Im Jahr 1914 wurde der Chemnitzer Eislaufverein (CEV) gegründet, welcher 1918 mit dem Tennisclub zum Chemnitzer Eis- und Tennisverein (ETV) fusionierte. Für den Roll und Eiskunstlauf wurdem im Winter die Tennisplätze vereist. Eishockey wurde im Jahr 1924 durch die weitere Fusionierungen zum Chemnitzer Roll- u. Schlittschuhclub (CRSC) gespielt. Bis 1946 konnten einige Sachsenmeisterschaften auf der "Polsters Eisbahn", der eigenen Spielstätte gewonnen werden.

Die Nachkriegsjahre zwischen 1946 bis 1953 waren für den Chemnitzer Eissport sehr turbulent.  Es wurden die Vereine SG Kaßberg, SG Chemnitz West, BSG Nagema Chemnitz, BSG Stahl-West Chemnitz, BSG Motor West Chemnitz gegründet.

Die Eishockeyabteilung wechselte im Jahr 1956 zum Sportclub Karl-Marx-Stadt, wo sie eine längerfristige Heimat fand. Zu dieser Zeit gab es mit dem SC Wismut Karl-Marx-Stadt auch einen zweiten Eishockeyverein in der Stadt, somit konnten die Chemnitzer die ersten Derbys in Chemnitz erleben. Um den Leistungssport in Chemnitz voranzutreiben schlossen sich beide Eishockeyabteilungen im Jahr 1963 zum SC Karl-Marx-Stadt zusammen.

In der Saison 1968/1969 beschlossen einige Funktionäre in Ost-Deutschland nur noch die Sportarten wie z.B. Eiskunst- und Eisschnellauf zu fördern und kurzerhand wurde die Eishockeyabteilung aufgelöst.  Das Schicksal ereilte bis auf Dynamo Berlin und Weisswasser alle Eishockeyclubs im Osten.
In Chemnitz folgten bis 1990 nur noch gelegentliche Auftritt verschiedener Hobbymannschaften.

Nach der Wende wurde 1990 die USG Chemnitz gegründet. Es schlossen sich mehrere Eishockeyabteilungen zusammen und so kam es 1991 zu den ersten Punktspielen.  In der Saison 1991/1992 konnte nach über 30 Jahren wieder ein Titel in Chemnitz gewonnen werden, auch wenn es nur der Sachsen Vizemeister war. Danach entschied man sich wie schon der Eishockeyclub Crimmitschau in der bayerischen Landesliga zu starten. Zum Aufstieg in die Bayernliga fehlte der USG Chemnitz lediglich ein Tor.

Nachdem 1994 die DEL (Deutsche Eishockey Liga) gegründet wurde, schlossen sich die USG Chemnitz mit den Füchse Weisswasser zusammen um in der höchsten deutschen Eishockeyliga zu spielen. Leider blieb sowohl der sportliche als auch der wirtschaftliche Erfolg aus.
Die Zuschauer aus beiden Fanlagern konnten sich mit dem neuen Verein nicht anfreunden und somit verabschiedeten sich die Füchse Weißwasser wieder aus Chemnitz.

Im Jahr 2004 trennte sich der CRSC vom Gesamtverein USG und spielte gleich in der ersten Saison um die Meisterschaft mit. Es folgten zwei Vizemeisterschaften in der Sachsenliga und 2007 verdient der Aufstieg in die Regionalliga.

Im Jahr 2008/2009 folgte dann der Zusammenschluss mit dem ESV 03 Chemnitz zum heutigen Verein ERV Chemnitz 07 und somit zu den Wild Boys.
Mit dem ehemaligen Nationalspieler Mannix Wolf hinter der Bande konnte jedoch der Aufstieg nicht sportlich geschafft werden.
Durch die Neustrukturierungen in den Eishockeyligen nehmen die Wild Boys aus Chemnitz ab der Saison 2010/2011 in der Oberliga Ost teil.



bisherige Logos :

Der Spielerkader 2013/2014

Trainer:  André Dietzsch geb.:23.03.1971 in Berlin, Berlin/Deutschland

Pos. Nr. Name, Vorname Nation Geb.-Datum Geburtsort im Verein seit NHL-Spiele
Torhüter:
Verteidiger:
RD -- Preiß, Patrick alt 09.01.1990 Rodewisch neu ---
LD -- Virch, Erek alt 28.07.1997 Berlin neu ---
Stürmer:
RW 4 Uhlig, Anton alt 12,92,1881 Burgstädt 2007 ---
LW 14 Vymazal, Michàl alt 13.10.1984 Olomouc 2009 ---
RW 95 Raschke, Lars alt 12.07.1995 Chemnitz 2012 ---

 

 

(#): nicht mehr im Kader

Die Tabellenchronologie der ERV Wild Boys Chemnitz seit 1996/97 :

Saison Liga Plazierung Tore Punkte Play-Off Trainer Zuschauer
1996/97 LLBay
1997/98 LLBay
1998/99 LLBay
1999/00 LLBay Insolvenz des RSC Chemnitz
2000/01 LLSa 3.
2001/02 SL 5.
2002/03 RLO 9. 25:113 15
Abstiegsrunde 6. 72:90 15 Abstieg in die SL
2003/04 SL 2. 70:23 15 Halbfinale
2004/05 SL 3. 52:38 24 118
2005/06 SL 3. 73:47 27 258
2006/07 SL 4. 99:55 30 376
2007/08 SL 1. 75:32 24 Meister 450 Aufstieg in die RLO
2008/09 RLO 8. 97:132 26 368
2009/10 RLO 9. 98:198 20 242 Aufstieg in die OLO
2010/11 OLO 2. 117:87 68 Manfred Wolf 193
Endrunde 3. 20:25 4 Manfred Wolf 957
2011/12 OLO 7. 108:143 35 Manfred Wolf/Torsten Hoffmann 387
Abstiegsrunde 3. 30:26 16 Torsten Buschmann 204
2012/13 OLO 6. 119:173 33 Pokal VF Torsten Buschmann 299
2013/14 OLO .

 

 


Fanclubs:

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Wild Boys Chemnitz